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Was können erste Anzeichen eines diabetischen Fußes sein?

Regelmäßige, podologische Fußpflege hilft Wunden zu vermeiden!

Füße werden nicht mehr ausreichend durchblutet.

Es treten Missempfindungen, Sensibiltätsstörungen und/oder Gefühllosigkeit 
in Beinen, Füßen und Zehen auf. Kälte, Wärme oder Schmerz werden nicht 
bzw. falsch wahrgenommen.

  • Besonders im Liegen oder in der Wärme tritt das sog. „Ameisenkribbeln“ auf.

  • Beim Gehen treten Schmerzen, Brennen oder Stechen auf, die nach kurzer 

    Ruhe wieder verschwinden (sog. „Schaufensterkrankheit“).

  • Die Haut im betroffenen Bereich auffällig trocken und es entstehen Schwielen und Druckstellen. Das liegt an der verminderten Schweißproduktion des diabetischen Fußes.

  • Der Fuß kann rötlich-bläulich erscheinen und/oder warm und rosig.

  • Der Fuß entwickelt Fehlstellungen (z.B. Hohl-, Senk- und Spreizfuß), verbreitert sich stark, schwillt an und wird unbeweglich.

  • Die o.a. Punkte können / müssen nicht erste Anzeichen eines diabetischen Fußes sein.

Ebenso ist das Nicht-Vorliegen dieser Punkte keine Entwarnung für gefährdete Personen mit Diabetes Typ 2.  
Lassen Sie sich im Zweifelsfall von Ihrem behandelnden Arzt untersuchen. Dieser kann einen Durchblutungs- bzw. Nervenleittest („Fußpuls“, „Stimmgabeltest“ etc.) durchführen. Pedografie, Ultraschalluntersuchungen oder Gefäßdopplerverfahren sind weitere Maßnahmen, um einen geschädigten Fuß zu erkennen.

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DFS Diabetisches Fußsyndrom